FSV-Frauen gehen bei der HSG Warnemünde baden

Einen ziemlichen Dämpfer bekamen die Frauen des FSV am Freitagabend beim amtierenden Landespokalsieger, der HSG Warnemünde. Die HSG mit der längsten Vorbereitung aller VL-Teams, da man bereits Anfang August (!) in der ersten Runde des DFB-Pokals startete, ist innerhalb von 4 Jahren zu einem Top-Team in M-V gewachsen.

Der FSV begann gut,bestimmte das Spielgeschehen und hätte nach 20 min gut mit zwei/drei Toren führen dürfen, hatte aber kein Schussglück bzw. scheiterte an der Warnemünder Torhüterin L. Dräger. Warnemünde machte quasi aus dem NICHTS zwei Tore und führte zur Halbzeit nach Toren in der 25. und 31. Minute mit 2:0.

Voller Tatendrang nahm der FSV die zweite Halbzeit in Angriff. Drei Topchancen konnten leider nicht im Tor untergebracht werden. Und dann verwandelt die HSG per Foulelfmeter zum 3:0 (54.).  Der FSV versuchte es weiter, aber immer wenn die HSG mal durch war, trafen sie auch. Nachdem die HSG das siebte Mal (58., 63., 70., 86.) eingenetzt hatte, erzielte N. Abraham (90.) zumindest noch den Ehrentreffer für Schwerin.

Trainer Lau dazu: “Anders als das Ergebnis es vermuten lässt, ist das Team nicht auseinandergebrochen, hat aber verständlicherweise etwas an Moral verloren. Tage an denen man (fast) nichts trifft, gibt es immer wieder mal. Die Niederlage fällt zu hoch aus. Da hilft nur Mund abputzen und weitermachen.“

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